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Rehlinger zu den Beschlüssen des gestrigen Mobilitätsgipfels

Quelle: Werner Schüring / spd.de

Saarbrücken. Die saarländische Wirtschafts- und Verkehrsministerin Anke Rehlinger hat in einer Pressemitteilung Stellung bezogen zu den Beschlüssen des gestrigen Mobilitätsgipfels im Kanzleramt. Sie sieht das Bundeswirtschaftsministerium in der Pflicht die Verteilung der Gelder besser zu organisieren.

Rehlinger: „Die Beschlüsse bedeuten noch einmal eine deutliche Unterstützung der für Deutschland und das Saarland wichtigen Automobilindustrie. Die Förderungen für die Zuliefererindustrie müssen aber auch konkretisiert werden. Nur die Summe zu erhöhen hilft nicht, wenn kein Geld ankommt, wenn keiner die Kriterien kennt und Anträge stellen kann. Das Bundeswirtschaftsministerium muss da liefern.

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Wir im Saarland wollen die Zukunft der Industrie aktiv gestalten, sei es beim Stahl, sei es im Automotive-Bereich mit verbessertem Verbrenner, Wasserstoff und Elektromobilität. Dazu braucht es massive Investitionen. Dass wir das können, zeigen wir beispielsweise mit der Ansiedlung von SVOLT. Der Bund ist nicht überall schnell genug, so wartet die Stahlindustrie weiter auf Entscheidungen des Bundeswirtschaftsministeriums.“