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CDU Saar und JU Saar gedenken Opfer der innerdeutschen Grenze

Quelle: CDU Saar

Saarbrücken. Anlässlich des 31. Jahrestags des Falls der Berliner Mauer haben die CDU Saar und die Junge Union Saar den Mauertoten und Opfern des SED-Unrechtsregimes mit einer Mahnwache am Mauerstück des Saarländischen Landtags gedacht. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der CDU Saar, Ministerpräsident Tobias Hans:

„Der 9. November wirft Licht und Schatten auf die deutsche Geschichte: Der Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 war ein historischer Glücksfall für das deutsche Volk und die Basis für die Wiedervereinigung, die wir in diesem Jahr zum 30. Mal feiern. Die friedliche Revolution und der unermüdliche Kampf der DDR-Bürgerinnen und Bürger für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit fand mit dem Fall der Mauer seinen Höhepunkt.“

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„Dennoch dürfen wir nicht vergessen, welches Leid der DDR-Unrechtsstaat über viele Menschen gebracht hat. Daher erinnern wir heute an die Menschen, die verfolgt wurden und Opfer dieses Unrechtsstaates wurden. Insbesondere gedenken wir den 140 Frauen und Männer, die zwischen 1961 und 1989 an der innerdeutschen Grenze ihr Leben verloren haben.“

Hintergrund: Aufgrund der Corona-Pandemie und der geltenden Richtlinien fand die Mahnwache nur im kleinen Kreis – und nicht wie üblich mit allen Landesvorstandsmitgliedern- statt. Neben dem Landesvorsitzenden der CDU Saar, Ministerpräsident Tobias Hans, nahmen auch der Landesvorsitzende der Jungen Union Saar, Johannes Schäfer, und die Landesgeschäftsführerin der Jungen Union Saar, Selina Erberich, teil. Im Gedenken an die Todesopfer der innerdeutschen Grenze wurden deren Namen verlesen und Kerzen angezündet.

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Quelle: CDU Saar