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Weihnachtsmarkt-Konzept auf den Weg bringen

Außerdem soll die Außengastronomie gefördert werden

Der Saarlouiser Weihnachtsmarkt

Außerdem will die CDU in Saarlouis die Außengastronomie fördern 

Die CDU Saarlouis-Innenstadt spricht sich dafür aus, sämtliche Maßnahmen zur Unterstützung der Gastronomie in Saarlouis, speziell in der Altstadt, für die kalte Jahreszeit zu ergreifen. „Im Vordergrund stehen die Wirte, ihre Existenzen und die ihrer Mitarbeiter. Durch die Abstandsregelungen können weniger Plätze angeboten werden, die über eine Außengastronomie zum Teil kompensiert werden sollen. Hierbei dürfen keine Optionen wie Zelte, diverse Heizsysteme, Trinkstehplätze etc. ausgeschlossen werden“, so der Vorsitzende Carsten Quirin. 

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Haushaltsreste, die u. a. für Veranstaltungen vorgesehen waren, können im Rahmen des Haushaltsvollzuges für eine entsprechende Förderung verwendet werden.

Natascha Klemm-König, CDU-Vorstandsmitglied in der Innenstadt sind Unterstützungsangebote für den gesamten Gastro-Bereich ebenfalls ein Herzensanliegen: „Viele Kneipen und Restaurants können coronabedingt in existenzielle Notlagen geraten; am Ende kann gar ein „Kneipensterben“ drohen. Dies gilt es unter allen Umständen zu verhindern. Die Saarlouiser Innenstadt wird durch ihre Gastronomie belebt und unsere Altstadt ist mit ihrer Kneipenstruktur und Kneipenkultur ein echtes Alleinstellungsmerkmal im Saarland. Daher ist die CDU-Innenstadt der Auffassung, dass die Gastronomie und Kneipen jegliche Form der Unterstützung verdient haben. Wir werben insoweit dafür, dass ein entsprechendes Konzept erarbeitet wird.“

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Die Saarlouiser Altstadt

Auch Frederic Becker, CDU-Stadtverordneter und JU-Kreisvorsitzender, ist dieser Auffassung: „Die Altstadt ist überregionaler Anziehungspunkt für Jung und Alt und soll es auch bleiben. Sie gehört untrennbar zum Saarlouis-Gefühl. Deshalb brauchen die Altstadtwirte in dieser schweren Zeit Planungssicherheit. Dazu wird auch ab Anfang kommenden Jahres der Nachtbürgermeister, für den der Stadtrat die Gelder bereitgestellt hat, seinen Beitrag leisten. Hier werden wir jetzt die Ausschreibung auf den Weg bringen, damit diese noch offene Position schnell besetzt werden kann.“

Die CDU möchte hierzu mit der Stadtspitze sowie mit den anderen Fraktionen im Saarlouiser Stadtrat das Gespräch suchen und strebt dabei ein bestmögliches Ergebnis für unsere Gastronomie und Altstadtwirte an. Wichtig ist uns dabei, dass alle Vereinbarungen von Stadtrat und Verwaltung gemeinsam getragen und verantwortet werden können. Nur gemeinsam und partei- bzw. fraktionsübergreifend kann es uns gelingen, die schwierige Situation für unsere Wirte abzumildern.

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Auch die Durchführung eines Weihnachtsmarktes ist aus Sicht der CDU für Stadt, Einzelhandel und Schausteller ein wichtiger Wirtschafts- und Kulturfaktor. „Da dieses Jahr der Weihnachtsmarkt voraussichtlich nicht als beschränkte Veranstaltung auf dem Kleinen Markt stattfinden kann, ergibt sich nun die Chance den gesamten Stadtkern als Weihnachtsmarkt aufzuwerten“, so Natascha Klemm-König. Eine Idee bestünde darin, einzelne Weihnachtsbuden in weitem Abstand von der Deutschen Straße bis zur Lisdorfer Straße und von der Bibelstraße bis zum Museum Galerie Ludwig dezentral aufzubauen. „Von elementarer Bedeutung ist das Signal an den Einzelhandel, dass im Weihnachtsgeschäft eine entsprechende Einkaufsatmosphäre in Saarlouis vorzufinden ist. Wir stehen als Einkaufsstadt in direkter Konkurrenz mit der Landeshauptstadt; wir müssen daher den Kunden die das weihnachtliche Einkaufserlebnis mit einem Besuch auf einem Weihnachtsmarkt verbinden, ein entsprechendes Angebot machen“, so Quirin weiter. Hiervon könnten auch die Geschäfte unmittelbar profitieren, die sich abseits vom Großen Markt und Französischer Straße befinden. Die CDU wird die Themen Außengastronomie und Weihnachtsmarkt im Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Tourismus in der kommenden Woche aufrufen.

Der Saarlouiser Weihnachtsmarkt

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