Der FCS kehrt schon diesen Monat in den Ludwigspark zurück

Erstes Heimspiel gegen Hansa Rostock

Archivfoto, Quelle: Sascha Brück

Saarbrücken. Bereits das erste Heimspiel in der 3. Liga gegen Hansa Rostock darf der 1. FC Saarbrücken im Ludwigsparkstadion austragen. Das gab Oberbürgermeister Uwe Conradt gestern bekannt. Auch sollen zu dem Spiel bereits Zuschauer zugelassen sein, wenn auch in begrenzter Zahl.

Conradt sprach in diesem Zusammenhang von einem „Tag der Freude“. Bereits in diesem Monat, am 26. September, kann der FCS wieder im heimischen Stadion antreten. Fans müssen sich also nicht auf Reise nach Frankfurt in die PSD Bank Arena einstellen.

Aufgrund der geltenden Corona-Verordnung dürfen jedoch derzeit nur maximal 900 Fans bei den Heimspielen dabei sein. Auch sind nicht alle Tribünen des Ludwigsparks geöffnet, sondern nur die Sitzplätze der Haupttribüne dürfen genutzt werden. Dadurch wird diese höchstens zu etwa einem Drittel belegt sein.

Laut FCS-Präsident Hartmut Ostermann sei die Erstellung eines geeigneten Hygienekonzeptes durch den Umstand, dass man auf einer Baustelle spiele, nicht einfach gewesen. Tickets sollen einzeln vor jedem Spiel im Internet erhältlich sein, weshalb es jedoch vorerst keine Dauerkarten geben soll. Vorrang bei der Ticketvergabe haben Vereinsmitglieder, Sponsoren und Fangruppen.

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Bis der FCS endlich in den Ludwigspark zurückkehrt, muss jedoch noch einiges geschehen. So soll beispielsweise morgen der Rasen verlegt werden und auch die Funktionsräume für die Mannschaften werden in einem nächsten Arbeitsschritt angegangen. Größere Arbeit steht noch in den Bereichen Catering und Bewirtung an, jedoch wolle man zum ersten Heimspiel Verpflegungsstände als auch Sanitäranlagen zur Verfügung stellen können.

Foto-Quelle: Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

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