Weitere Covid-19-Risikogebiete in Frankreich ausgewiesen

Sieben neue "rote Zonen"

Paris. Die französische Regierung hat gestern sieben neue Covid-19-Risikogebiete als „rote Zonen“ ausgewiesen. Inzwischen gelten mit 28 rund ein Viertel der etwa 100 französischen Verwaltungsbezirke als Zonen, in denen das Virus „aktiv zirkuliert“.

Dazugekommen sind nun die vier Départements Seine-Maritime, Nord, Côte-d’Or sowie das in der Region Grand Est befindliche Bas-Rhin. Auch das elsässische Straßburg sowie die Städte Lille, Le Havre, Dijon und Rouen, die gesamte Insel Korsika und das Übersee-Département auf La Réunion sind betroffen.

Durch die Einstufung als rote Zone sind die lokalen Behörden befähigt, die Maßnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus zu verschärfen. Auch in anderen Teilen Frankreichs und vor allem im Grand Est mache man sich ebenfalls Sorgen wegen steigender Infektionszahlen. So seien auch in anderen Städten der benachbarten Region eine hohe Zahl an Neuinfektionen verzeichnet worden (wir berichteten hier).

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