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Mehrfach gesuchter Algerier versucht trotz Einreiseverbot nach Deutschland einzureisen

Fahndungserfolg für die Bundespolizei

polizei bundespolizei sym
Quelle: zoid1902 / CityRadioNews

Saarbrücken. Am gestrigen Donnerstag haben Beamte der Bundespolizei am Saarbrücker Hauptbahnhof in einem TGV aus Paris eine Person festgestellt, die mehrfach gesucht wurde. Der 31-Jährige Algerier wies sich bei der Kontrolle mit einem Schweizer Dokument aus, welches nicht zum Grenzübertritt legitimiert.

Dadurch bestand der Straftatverdacht der unerlaubten Einreise nach Deutschland und die Person wurde zur weiteren Überprüfung mit zur Dienststelle genommen. Hier stellte sich heraus, dass die Person mit Haftbefehl durch die Staatsanwaltschaft Köln wegen Diebstahl gesucht wurde. Weiter hatte er ein Einreiseverbot ins Schengengebiet durch die Belgischen Behörden.

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Bei einer folgenden Durchsuchung stellten die Beamten ein verfälschtes französisches Ausweisdokument fest. Da der Algerier in einer Flüchtlingsunterkunft in Bern wohnt und dort bereits einen Asylantrag gestellt hat, entschied ein Richter des Amtsgericht Saarbrücken, dass die Person wieder zurück in die Schweiz soll.

Bei Verlegung zur Haftanstalt leistete der Beschuldigte mehrfach Widerstand gegen die Beamten, wofür er bereits in Belgien bekannt ist. Dort wartet er auf seine Verbringung zurück in die Schweiz.

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