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Landrat Patrik Lauer begrüßt Vorstoß von Ministerin Rehlinger zum Schul-ÖPNV

starkes Signal in der gegenwertigen Pandemielage

Archivbild, Foto: Florian Decker

Saarlouis. Die Ankündigung von Verkehrsministerin Anke Rehlinger, den Kommunen die Kosten für zusätzliche Busse komplett aus Mitteln des ÖPNV-Rettungsschirms zu erstatten, wird von Landrat Patrik Lauer als ein starkes Signal in der gegenwertigen Pandemielage gewertet. Auch die Landkreise als Aufgabenträger hätten für den Schuljahresbeginn bereits vorgesorgt.

„Wir hatten noch nie so viele Busse bei so geringen Schülerzahlen im Einsatz“, betont Landrat Lauer, „aber in der momentanen außergewöhnlichen Situation müssen wir dafür Sorge tragen, den Ängsten und Befürchtungen der Eltern und Schüler gerecht zu werden. Eine schnelle und unkomplizierte Lösung zur Finanzierung der Busse war daher unabdingbar.“

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Aus diesem Grund  hat die KVS GmbH, als kreiseigenes Unternehmen des Landkreises Saarlouis, ihre Auftragsunternehmen gebeten, alle irgendwie verfügbaren Busfahrer und Busse, auch aus der Reisebranche, zur Verfügung zu stellen.

„Die jetzt hierdurch entstehende gemeinsame Kraftanstrengung zwischen Aufgabenträger und Land soll die Leistungsfähigkeit des ÖPNV in der Krise weiterhin sichern. Wir müssen alles daran setzen, dass sich unsere Buskunden wohl und sicher fühlen können. Die zusätzlichen Bussen sollen zu einer Entzerrung im Fahrgastbereich führen. Ein Sicherheitsabstand zwischen den Fahrgästen von 1,5 Metern kann gerade in den Hauptverkehrszeiten nicht gewährleistet werden, deshalb bestehen wir auch weiterhin auf die Mund-Nasen-Bedeckung in allen Bussen“, so Landrat Lauer.

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Foto-Quelle: Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

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