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Den Umbau des Waldstadions im Blick

Kreis-SPD fordert stärkere Unterstützung vom Land

Fotos: Rippel/SPD

Um sich ein Bild über die Fortschritte hinsichtlich des Umbaus des Waldstadions in Homburg zu verschaffen traf sich der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Esra Limbacher, mit dem Vorsitzenden des FC 08 Homburg, Herbert Eder, vor Ort im Homburger Stadion.

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Fotos: Rippel/SPD

Hierzu erklärte Esra Limbacher:

„Das im Jahr 1937 eröffnete Homburger Waldstadion hat sich im Laufe der Zeit bereits einige Male verändert. Geblieben ist bis heute die Bedeutung des Stadions für die Stadt und die Region: Das Waldstadion steht für einen wichtigen Teil der Geschichte unserer Region und natürlich für viel Tradition. Darüber hinaus erfüllt es aber auch einen wichtigen praktischen Nutzen: Bis heute ist das Stadion Austragungsort für bedeutende Fußball- wie auch Leichtathletikereignisse. Ferner wird das Stadion für Schul- Firmensportveranstaltungen und besondere Events genutzt. Auch in Zukunft wird das Stadion benötigt! Wir stellen aber heute fest, dass vieles an der Anlage nicht mehr zeitgemäß ist. Insbesondere auch im Hinblick auf die gesamten sportlichen Veranstaltungen. Zeit ist ohnehin schon genug ins Land gegangen, ohne dass sich nennenswertes bewegt hat. Wie das Negativbeispiel des saarbrücker Stadionbaus gezeigt hat, ist mit jeder nicht genutzten Zeitschiene eine Kostensteigerung verbunden.“

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Fotos: Rippel/SPD

Bereits im vergangenen Jahr hatte das Land eine Förderung des Umbaus zugesagt, die aber in dieser Höhe nicht ausreichen wird. 

Hierzu Esra Limbacher:

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„Auch vor diesem Hintergrund gilt: Das Saarland besteht nicht nur aus Saarbrücken! Wenn Millionen in den pannenbelasteten Bau eines Saarbrücker Stadions fließen können, fordern wir den saarländischen Innenminister auf auch die Stadt Homburg stärker zu unterstützen. Mit den derzeitigen Mitteln alleine wird der FC Homburg und die Stadt einen zeitgemäßen Umbau des Stadions nicht stemmen können!“

Fotos: Rippel/SPD

Eder und Limbacher waren sich abschließend einig, dass man insbesondere die Zeit jetzt nutzen müsse, da ohnehin aufgrund der COVID-19-Pandemie keine Zuschauer bei Spielen zugelassen würden.

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Fotos: Rippel/SPD

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