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Wassersparmaßnahmen im Grand Est angeordnet

Dritte Trockenjahr in Folge

Symbolfoto

Metz/Strasbourg. Es ist bereits das dritte Trockenjahr in Folge (wir hatten zuletzt hier berichtet). Darunter leiden insbesondere die Landwirtschaft und die Wälder. In unserer französischen Nachbarregion Grand Est wurden deshalb nun strenge Wassersparmaßnahmen angeordnet.

Besonders betroffen sind die Départements Bas-Rhin, Meurthe-et-Moselle, Vosges und das ans Saarland angrenzende Département Moselle. Hier wurden zahlreiche Sparmaßnahmen durch die Präfekturen angeordnet, an die sich die Bürger nun halten müssen.

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So sollen beispielsweise private Swimmingpools nicht mehr befüllt werden, was gerade jetzt im Sommer wohl viel Verärgerung bei den Poolbesitzern hervorrufen wird. Weder Autos noch Terrassen, Fassaden oder Straßen dürfen mit Wasser gereinigt werden. Gärten und Rasen dürfen nur am frühen Morgen und am späten Abend gegossen beziehungsweise bewässert werden.

Aber nicht nur die Bürger sind angehalten, Wasser zu sparen. Neben Golfplätzen, die deutlich weniger bewässert werden dürfen, muss auch die Industrie sparsamer mit Wasser umgehen.

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