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Gartenhaus und Holzstapel brennen in Wellesweiler ab

30 Feuerwehrleute im Einsatz

Symbolfoto

Wellesweiler. Meterhoch schlugen am späten Freitagnachmittag, 25. Juli die Flammen aus zwei Gärten zwischen der Homburger und der Hirtenstraße
empor, stieg eine Rauchsäule über Wellesweiler auf. Ein großer Holzstapel in dem einen und ein Gartenhaus in dem anderen Garten hatten Feuer gefangen und brannten lichterloh. Ein Übergreifen der Flammen auf ein nahes Wohnhaus konnte die Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen durch ihren Einsatz abwenden und den Brand auch schnell unter Kontrolle bringen.

Gemeldet worden war dem Löschbezirk Wellesweiler der Neunkircher Wehrgegen 16:50 Uhr zunächst ein Flächenbrand in der Homburger Straße. Dieser entpuppte sich vor Ort aber als ausgedehnter Brand in den Gärten zweier Häuser. Während in dem einen Garten ein großer nahe dem Wohnhaus aufgehäufter Holzstapel brannte, stand auf der anderen Seite des Zaunes Teile eines langgezogenen Gartenhauses in Flammen. Das Feuer drohte nicht nur auf weitere Teile des Gartenhauses überzugreifen, sondern auch auf das nahe Wohnhaus.

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Unter der Hitze des Feuers hatten schon die Fenster im Erdgeschoss Schaden genommen. Durch einen schnell und effektiv vorgetragenen Löschangriff konnten die Feuerwehrleute das Wohnhaus vor der Brandausbreitung schützen und das Feuer unter Kontrolle bringen. Mit Unterstützung aus den Löschbezirken Furpach und Neunkirchen-Innenstadt konnte der Brand schließlich von zwei Seiten aus bekämpft und gelöscht werden.

Ein Großteil der Brandbekämpfung musste wegen der nicht unerheblichen Rauchentwicklung unter Atemschutz erfolgen. Insgesamt drei Zweierteams unter Atemschutz befanden sich im Einsatz. Zeitaufwändig gestalteten sich die Nachlöscharbeiten, bei denen das Gartenhaus zum Teil ausgeräumt werden musste.

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Beendet werden konnte der Feuerwehreinsatz erst gegen 19 Uhr. Im Einsatz befanden sich 30 Feuerwehrangehörige aus den Löschbezirken Wellesweiler, Furpach und Neunkirchen-Innenstadt mit fünf Einsatzfahrzeugen.

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