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Reisewarnung für Luxemburg ausgesprochen

Vom Auswärtigen Amt

Symbolfoto

Berlin/Luxemburg. Angesichts steigender Neuinfektionszahlen in Luxemburg hat das Auswärtige Amt eine Reisewarnung für das Großherzogtum ausgesprochen. Grenzkontrollen wurden jedoch von Ministerpräsident Hans abgelehnt (wir berichteten hier).

Es wird von nicht notwendigen Reisen ins Nachbarland, insbesondere aus touristischen Zwecken, abgeraten. Begründet wird dies damit, dass Luxemburg „von COVID-19 vergleichsweise stark betroffen“ sei und derzeit eine Zunahme von Neuinfektionen erlebe.

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Seit vergangener Woche steigt die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Luxemburg wieder stark an. So wurden beispielsweise am Samstag 83, am Montag sogar 100 Neuinfektionen vom Luxemburger Gesundheitsministerium gemeldet. Insgesamt wurden im Großherzogtum bereits über 280.000 Personen auf Covid-19 getestet.

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