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Drittliga-Lizenz: FCS erhält grünes Licht vom DFB

Heimspiele vorerst in Frankfurt

Saarbrücken. Der 1. FC Saarbrücken vom Deutschen Fußballbund (DFB) nun offiziell für die dritte Fußball-Bundesliga zugelassen. Aufgrund der andauernden Bauarbeiten am Saarbrücker Ludwigsparkstadion wird der FCS seine Heimspiele jedoch vorerst in Frankfurt bestreiten müssen.

Anstatt wie zuvor in der Regionalliga Südwest im Völklinger Herrmann-Neuberger-Stadion werden die Heimspiele der Blau-schwarzen in der PSD Bank Arena am Bornheimer Hang in Frankfurt ausgetragen. Die Fans müssen sich also auf lange Reisen für die Spiele des FCS einstellen, zumindest so lange, bis der Umbau des Ludwigsparkstadions abgeschlossen ist.

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Eigentlich ist die PSD Bank Arena in Frankfurt die Heimstätte des FSV Frankfurt, gegen die der FCS letzte Saison in der Regionalliga Südwest antreten musste. Aufgrund jahrelanger Verzögerungen beim Bau des Ludwigsparkstadions müssen die Blauschwarzen ihren Einstand in die dritte Liga auf „fremdem Boden“ geben.

Sowohl wirtschaftlich als auch technisch-organisatorisch wurden hingegen keine Mängel beim FCS festgestellt, weshalb der DFB nach sorgfältiger Prüfung der vorliegenden Unterlagen grünes Licht für die kommende Saison in der dritten Liga gegeben. Auch alle anderen Mannschaften der kommenden Drittligasaison erhielten eine Lizenz, da die Zulassungskriterien aufgrund der Corona-Pandemie gelockert wurden.

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