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Saarländer muss wegen Corona-Subventionsbetrug ins Gefängnis

Über zwei Jahre

Symbolfoto

Saarbrücken. Ein Mann aus dem Saarland ist wegen dreifachem Subventionsbetruges verurteilt worden. Vom Amtsgericht Saarbrücken erhielt er nun eine Haftstrafe von zwei Jahren und zwei Monaten.

Dieser hatte Anfang April in gleich drei Bundesländern die Corona-Soforthilfe von je 9.000 Euro beantragt und diese auch ausgezahlt bekommen. Obwohl der Mann weder Unternehmer noch Soloselbstständiger gewesen ist, hatte er die Soforthilfe für Kleinunternehmer in Anspruch genommen.

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Zwar gestand der Mann die Tat, trotzdem wurde die Gefängnisstrafe ohne Bewährung ausgesprochen. Noch ist das Urteil jedoch nicht rechtskräftig.

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