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Gondwana-Streit jetzt auch bei Staatsanwaltschaft angekommen

Anzeige bereits im April erstattet

Archivbild, Quelle: Gripweed

Schiffweiler/Saarbrücken. Gegen zwei ehemalige und amtierende Geschäftsführer der Industriekultur Saar wurde Strafanzeige vom Betreiber des Gondwana-Prähistoriums erstattet. Ob tatsächlich ein Anfangsverdacht für eine Straftat besteht überprüft nun die Staatsanwaltschaft Saarbrücken.

Die Anzeige wurde bereits im April von Kuhls Anwalt erstattet. Den IKS-Geschäftsführern wird von Kuhl Betrug durch Unterlassen vorgeworfen. Beim Kauf des Grundstücks auf einem ehemaligen Grubengelände hätten die Beschuldigten wissentlich verschwiegen, dass das Gelände aus geotechnischen Gründen für eine Bebauung nicht geeignet sei. Es sei zu Rissen in den Gebäuden aufgrund mangelhafter Verdichtung des Erdreichs gekommen.

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Der IKS weist die Vorwürfe zurück. Es gebe keine Belege, dass die Rissbildung auf mangelhafte Verdichtung des Erdreichs zurückzuführen sei. Die damals durchgeführten Verdichtungsmaßnahmen seien zusätzlich schriftlich beim Geländekauf vor mehr als zehn Jahren akzeptiert worden.

Foto-Quelle: Wikipedia (CC BY 3.0)

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