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Bisher kein flächendeckender Einsatz von Tasern im Saarland

Landesweite Einführung verschoben

Symbolfoto

Saarbrücken. Nach der Einführung von Tasern bei der saarländischen Polizei zieht das Innenministerium eine positive Bilanz. Ein flächendeckenden Einsatz des Tasers ist es jedoch bislang nicht möglich.

Die Beamten konnten wegen der Corona-Krise nicht die notwendigen Schulungen besuchen, die für die Benutzung eines Distanzelektroimpulsgerät (DEIG) verpflichtend sind. Die landesweite Einführung der Taser wurde deshalb zunächst verschoben.

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Zur Verfügung stehen den Polizeiinspektionen Saarbrücken, Saarlouis und Neunkirchen derzeit zwölf Taser. In diesem Jahr wurden sie insgesamt fünfmal eingesetzt, viermal gegen Menschen und einmal gegen einen Hund. Zudem wurde fünfmal der Einsatz des Tasers angedroht.

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