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Fallschirmspringer stürzt aus 100 Metern auf den Boden

Schwerer Sportunfall

Symbolfoto

Zweibrücken. Am 30.05.2020 gegen 11:45 Uhr sprang ein 55 Jahre alter Mann aus Ludwigshafen im Rahmen eines Fallschirmspringerevents am Flughafen Zweibrücken aus eine Höhe von ca. 3000 Metern aus einem Flugzeug. Er erreichte nach eigenen Angaben den Auslöser seines Hauptfallschirms nicht und der Rettungsfallschirm öffnete sich automatisch bei etwa 200 Metern Höhe über dem Boden.

Hiernach machte der Mann vermutlich einen Flugfehler welcher zu einem Luftabriss führte und ihn aus etwa 100 Metern Höhe zu Boden stürzen ließ. Die Unfallstelle lag ca. 200 Meter von der gekennzeichneten Landezone entfernt.

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Infolge des Sturzes erlitt der Mann mehrere Frakturen war jedoch ansprechbar und wurde von Zweibrücken mittels Rettungshubschrauber Christoph 16 zur weiteren Behandlung in die Uniklinik Homburg geflogen.

Nach bisherigen Ermittlungen geht die Polizei von einem Unfallgeschehen aus, da der Mann einen Fallschirm selbst packte und nach eigenen Angaben vor dem Absturz mit niemandem in Kontakt war.

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