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ZF plant Stellenabbau, tausende Arbeitsplätze in Gefahr

Allein in Deutschland 7.500

Quelle: zf.com

Saarbrücken. Laut Informationen der Saarbrücker Zeitung plant der Autozulieferer ZF den Abbau von tausenden Stellen. Demnach könnten 12.000 bis 15.000 Stellen wegfallen, davon allein 7.500 in Deutschland.

Als Grund für die Stellenstreichungen wird die Corona-Krise genannt. Es werde befürchtet, dass der Nachfragestopp auch noch nach 2020 zu spüren sei. Dies geht aus einem Brief des ZF-Vorstands an die Belegschaft hervor, der der Zeitung vorliegen soll. Damit könnten etwa 15 Prozent der deutschlandweit 51.000 Beschäftigten ihren Job verlieren.

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Ob und wie der Standort Saarbrücken mit rund 9.000 Beschäftigten davon betroffen ist, ist bislang unklar. Der Automobilzulieferer wollte sich auf SR-Anfrage dazu nicht äußern. Jedoch gilt bis Ende 2022 eine Standortvereinbarung, die betriebsbedingte Kündigungen ausschließt.

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