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Hans sieht das Saarland gut gewappnet für zweite Infektionswelle

Für Herbst befürchtet

Archivbild, Quelle: Sandro Halank

Saarbrücken. Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) sieht das Saarland gut vorbereitet auf eine mögliche zweite Welle der Corona-Pandemie. In einem Gespräch mit der dpa sagte Hans, dass spätestens im Herbst, wenn Treffen hauptsächlich in geschlossenen Räumen stattfinden, mit einer Corona-Rückkehr zu rechnen ist.

Bei einem erneuten Ausbruchsgeschehen sei es laut dem Ministerpräsidenten möglich, dass man regionale Aktivitäten erneut herunterfahren müsse. Hierfür sieht Hans das Saarland jedoch gewappnet: „Dafür haben wir aber Vorsorge getroffen, darauf sind wir vorbereitet,“ so der CDU-Politiker.

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Primäres Ziel der Landesregierung sei es, massenhafte Einschränkungen für die Bürgerinnen und Bürger zu vermeiden. „Wir haben viel gelernt und wir können auch künftig widerstandsfähiger werden gegen Infektionswellen,“ so der Saar-Politiker. Hieran arbeite man derzeit. Sollte es beispielsweise möglich sein, eine vollständige Nachverfolgbarkeit des Infektionsgeschehens zu erreichen, könnten die Einschränkungen bei einer neuen Ausbruchswelle geringer gehalten werden.

Einer schnellen Rückkehr zur Normalität erteilt der Ministerpräsident jedoch eine Abfuhr: Solange noch kein Wirk- oder Impfstoff gegen das Virus gefunden sei, müssten sich die Bürger laut Hans noch länger auf Einschränkungen einstellen.

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Foto-Quelle: Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

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