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14 neue Apartments für das Ronald McDonald Haus Homburg

Renovierung und Modernisierung

Quelle: McDonald's Kinderhilfe Stiftung

Homburg. Jährlich finden rund 230 Familien ein Zuhause auf Zeit während ihr krankes Kind in den Unikliniken Homburg behandelt wird. Die Familien wohnen Wochen, nicht selten Monate, im Elternhaus und finden ein wichtiges Zuhause auf Zeit, immer in der Nähe ihres kleinen Schützlings.

2005 eröffnet war es nun an der Zeit, die Familienapartments von Grund auf zu Renovieren und zu Modernisieren. Bereits im vergangenen Jahr geplant und gut vorbereitet, hat man sich um Spenden und Fördergelder bemüht. Mit 10.000 Euro förderte die ProWin Stiftung, das Sozialministerium des Saarlandes mit ebenfalls 10.000 Euro die Renovierung des Elternhauses für Familien schwer kranker Kinder. Weitere Freunde und Förderer unterstützten das Vorhaben und machten zusammen mit der Deutschen Postcode Lotterie, die mit 30.000 Euro die Modernisierung begünstigt, die Umsetzung möglich.

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Im Februar 2020 konnte mit den Renovierungsarbeiten begonnen werden. Die Apartments wurden ausgeräumt, Tapeten entfernt, Wände wurden aufgerissen um die Elektrik anzupassen. Die Böden wurden erneuert oder zumindest abgeschliffen – das sah schon alles sehr ungemütlich aus und man konnte sich in dem ganzen Umbau noch gar nicht vorstellen, wie das später einmal aussehen wird. Doch dank sehr verlässlicher Partner wurden alle Arbeiten pünktlich fertig. Kleinigkeiten werden in, den nächsten Wochen noch nachgerüstet.

„Schwer kranke Kinder brauchen die Nähe und Fürsorge ihrer Eltern – diese Tatsache ist nicht nur Ergebnis einer Studie, wir beobachten und erleben es tagtäglich im Ronald McDonald Haus. Die Familien fühlen sich in den neuen Apartments sehr wohl und sind unglaublich dankbar im Ronald McDonald Haus Homburg ein Zuhause auf Zeit gefunden zu haben,“ so Hausleitung Tanja Meiser. Um den Familien die Zeit, in der ihre Schützlinge sich im Uniklinikum Homburg in Behandlung befinden, zu erleichtern, ist man auch im Ronald McDonald Haus immer auf Spender und Förderer angewiesen. Man freut sich über jede Unterstützung für die kleinen Patienten.

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