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CDU Homburg fordert Schutzschirm für Vereine und Ausweitung der Außenbestuhlung

Finanzielle Schieflage wegen Covid-19

Quelle: Mstp77

Homburg. Besonders hart von der Corona-Krise betroffen sind Vereine und andere ehrenamtliche Initiativen sowie die Gastronomiebranche. Darum fordert die Homburger CDU nun einen unbürokratischen „Schutzschirm“ für die saarländischen Vereine. Auch eine Ausweitung der Möglichkeiten zur Außenbewirtung sollen nach Meinung der CDU erweitert werden.

„Viele Vereine finanzieren ihre Arbeit durch die Einnahmen aus Festivitäten oder Veranstaltungen. Diese sind derzeit und auch voraussichtlich bis mindestens 31. August aufgrund der Kontaktbeschränkungen nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. Manche Vereine geraten dadurch in existenzielle Nöte„, so der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Markus Uhl. „Daher bitten wir die Stadt Homburg und Bürgermeister Michael Forster, schnell und unbürokratisch einen kommunalen Schutzschirm für unsere Vereine aufzulegen“.

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Die Homburger CDU fordert ein Hilfspaket, dass über die bisherigen finanziellen Zuschüsse hinaus geht und insbesondere den am Stärksten betroffenen Vereinen helfen soll. Auch ein temporärer Verzicht auf Mietzahlungen, Steuern und Gebühren soll erwogen werden. „Das sind wir den vielen Ehrenamtlichen in unseren Vereinen schuldig,“ so Uhl weiter.

Zur Unterstützung der Gastronomiebetriebe in Homburg fordert die CDU außerdem eine Ausweitung der Nutzung öffentlicher Flächen für die Außenbewirtung und -bestuhlung. Die Freigabe seitens der Stadtverwaltung soll „unbürokratisch und unter Gewährung eines größtmöglichen  Ermessenspielraums“ erfolgen. In einer Pressemitteilung der CDU Homburg heißt es: „Die gute Homburger Gastronomie prägt das Flair unserer Stadt. Daher hat sie unsere Unterstützung verdient.“

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Foto-Quelle: Wikipedia (CC BY 3.0)

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