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MP Hans verteidigt Corona-Maßnahmen

Einschränkung von Grundrechten

Quelle: saarland.de

Saarbrücken. In seiner Regierungserklärung vor dem saarländischen Landtag hat Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) die strengen Corona-Maßnahmen verteidigt. Nur mit diesen sei es möglich gewesen, die Zahl der Neuninfektionen zu senken. Gleichzeitig sagte der Saar-Politiker, dass die erste Phase der Epidemie hinter uns liege, nun jedoch eine Strategie für die zweite Phase verfolgt werden muss.

Das Kernziel, die Ausbreitung von Covid-19 zu verringern, sei laut Hans erreicht worden. Dadurch konnte das saarländische Gesundheitswesen vor einem Kollaps bewahrt werden und die befürchteten Schreckensszenarios, wie sie beispielsweise in Italien beobachtet werden konnten, wurden abgewendet.

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Hans betont, dass die teils äußerst strengen Maßnahmen notwendig waren, um dieses Ziel zu erreichen. Auch hebt er die schmerzhafte Einschränkung von Grundrechten als unersetzlich hervor. Ein schnelles Ende aller Maßnahmen sieht Hans jedoch noch in der Ferne.

Vorrang habe zunächst die Gesundheit, so der Saar-MP, weshalb die derzeitigen Kontaktbeschränkungen auch weiter bestehen bleiben. Eine übereilte Öffnung aller Bereich des öffentlichen Lebens habe das Potential, die bisherigen Erfolge im Kampf gegen das Virus zu gefährden. Hans setzt deshalb auf behutsame Lockerungen.

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