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Mann ertränkt Ehefrau im Gartenteich: Familiendrama in Brandenburg

Ermittlungen wegen Totschlags

Symbolfoto

Werder (Havel). Eine besonders brutale Gewalttat erschüttert derzeit Brandenburg. In der 25.000 Einwohner starken Stadt Werder an der Havel hat ein 64-jähriger Mann seine 40-jährige Ehefrau im Gartenteich ertränkt.

Das Motiv der Tat war scheinbar Eifersucht, da seine (Noch-)Ehefrau laut einem Nachbarn einen neuen Freund gefunden hatte. Die Frau war bereits im Vorfeld mit den Kindern des Paares auf Abstand zu dem 64-jährigen gegangen und lebte in einem anderen Haus als ihr Ehemann.

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Der Täter war hatte nach einer verbalen Auseinandersetzung zunächst seine Frau mit einem Messer und einer Schusswaffe bedroht und sie damit in den Garten verfolgt. Dort soll er dann versucht haben, sie in einem Teich zu ertränken. Die schwer-verletzte 40-jährige verstarb trotz Wiederbelebungsmaßnahmen noch auf dem Grundstück.

Der 64-jährige flüchtete nach der Tat mit seinem Auto. Die eingeleiteten Suchmaßnahmen, u.a. mit Hubschrauber, führten die Ermittler schließlich in ein Industriegebiet im nahe gelegenen Plötzin, wo sie den Täter schwer verletzt nach einer Kollision mit einer Hauswand auffanden. Er wurde in eine Klinik gebracht.

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Die Mordkommission ermittelt wegen Totschlags gegen den 64-jährigen. Die Kinder des Paares wurden in die Obhut des Landkreises genommen.

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