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Gewerkschaft fordert einheitlichen Hygieneplan für Kitas

Offener Brief an das Bildungsministerium

Bild: Symbolfoto

Saarbrücken. Von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) wird in einem offenen Brief an das Bildungsministerium ein verbindlicher und saarlandweit einheitlicher Hygieneplan für Kindertagesstätten analog zu dem Plan in Schulen gefordert.

Wörtlich heißt es in dem Brief, dass „wo keine Standards wie Abstandsregelungen eingehalten werden können, bedarf es praktikabler Lösungen„. Anhand der aktuellen Gefährdungslage müssen nach Meinung der Gewerkschaft einheitliche und klare Regelungen festgelegt werden.

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Sorgen bereitet hingegen die Ausweitung der Notbetreuung und ob durch diese Ausweitung die Infektionszahl nicht erneut steigt. Um dies zu verhindern, bedarf es einem konsequentem Schutz von Kindern und Beschäftigten von Kindertagesstätten, so die Gewerkschaft.

Für besonders wichtig hält die GEW die Begrenzung der Gruppengröße auf maximal fünf Personen. Um eine Vermischung dieser Kleingruppen zu verhindern, brauche es je Kindergruppe mindestens zwei Fachkräfte um gleichzeitig die Sicherheit als auch die Aufsicht sicherzustellen.

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