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Proteste gegen Corona-Maßnahmen im Saarland

500 Teilnehmer allein in SB

Symbolfoto

Saarbrücken/St. Wendel. Am Samstag kam es vor dem Staatstheater zu einer Kundgebung gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit schätzungsweise 500 Teilnehmern. Organisiert hatten die Protestaktion drei Künstler. Die Kundgebung wurde durch eine Sprecherin als „Kunstaktion gegen die neue Normalität“ bezeichnet.

Die Teilnehmer forderten ein Ende der geltenden Kontaktbeschränkungen sowie die Wiederherstellung der Freiheitsrechte des Einzelnen. Zu der Protestaktion kamen viele Familien mit Kindern, jedoch auch vereinzelte Mitglieder der rechten Szene wie auch sogenannte Impfskeptiker. Über Zwischenfälle im Rahmen der Kundgebung ist nichts bekannt.

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Neben Saarbrücken kam es auch an anderen saarländischen Orten zu ähnlichen Protestaktionen. So hatten sich beispielsweise in St. Wendel rund 140 Personen zusammengefunden, um gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Krise zu demonstrieren.

Auch an der deutsch-französischen sowie deutsch-luxemburgischen Grenze gab es Versammlungen gegen die bis zum 15. Mai weiterhin bestehenden Grenzkontrollen zu den Nachbarländern. Die Jungen Europäiischen Föderalisten (JEF) hatten beispielsweise gestern zu einer Kundgebung an der Freundschaftsbrücke zwischen Kleinblittersdorf und Grosbliederstroff aufgerufen.

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