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Seit heute neuer Bußgeldkatalog im Straßenverkehr gültig

Deutlich höhere Strafen

Symbolfoto

Autofahrer aufgepasst: Seit heute gilt der neue Bußgeldkatalog im Straßenverkehr! Verkehrssünder müssen mit deutlich höheren Bußgeldern rechnen und auch ein Fahrverbot kann jetzt schon bei geringeren Geschwindigkeitsverstößen ausgesprochen werden. Schuld ist eine Novelle der Straßenverkehrsordnung.

Insbesondere Raser sollen nun härter zur Kasse gebeten werden: Das Bußgeld für geringere Überschreitungen wurde verdoppelt (innerorts: 80 €, außerorts: 70 €)! Außerdem sollen bereits ab 21 km/h innerorts und 26 km/h außerorts zu schnell ein Fahrverbot von einem Monat ausgesprochen werden.

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Härter bestraft werden nun ebenfalls jene, die sich weigern eine Rettungsgasse für Einsatzkräfte wie Rettungswagen oder Feuerwehren zu bilden. Neben 200 bis 320 Euro Bußgeld und zwei Punkten in Flensburg soll es künftig auch ein einmonatiges Fahrverbot geben.

Auch Falschparker müssen ab heute mehr zahlen. Wer in zweiter Reihe parkt, muss künftig 55 Euro zahlen. Werden andere Verkehrsteilnehmer dadurch behindert, sind sogar 70 Euro fällig und der Falschparker bekommt einen Punkt. Das selbe Strafmaß gilt auch für illegales Parken auf Rad- und Gehwegen.

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Mit der neuen Novelle wurden außerdem neue Schilder in den deutschen Straßenverkehr eingeführt, u.a. ein Grünpfeil-Schild nur für Radfahrer. Alle weiteren Informationen zu der neuen Novelle gibt es auf der Internetpräsenz des ADAC unter folgendem Link.

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