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Es geht um die Abschlussprüfungen: Offener Brief an Ministerin Frau Streichert-Clivot übergeben!

Klassenraum

Sind Abschlussprüfungen in den Zeiten von Corona für Schülerinnen und Schüler tragbar? Sehr geehrte Frau Ministerin Streichert-Clivot, wir, das sind alle Schülerinnen und Schüler der saarländischen Fachschulen für Sozialpädagogik, wenden uns mit einer Herzensangelegenheit an Sie, welche uns alle als Schüler in der aktuellen Situation der Corona-Pandemie betrifft.

Unter allen Schülern der betreffenden Schulen herrscht ein großer Unmut über die Entscheidung die erste Teilprüfung in der Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher und die Abschlussprüfungen der verschiedenen Schulformen (z.B. Kinderpflege, Hauswirtschaft etc.), nach all den Geschehnissen in den letzen Wochen, trotzdem stattfinden zu lassen.

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Es wurde von Ihnen mehrmals öffentlich geäußert, dass die diesjährigen Prüfungen mit Chancengleichheit verbunden seien und den Schülern keine Nachteile gegenüber gebracht werden. Aus Sicht aller betreffenden Schülerinnen und Schüler können wir diese Äußerung leider nicht bestätigen und müssen anmerken, dass wir uns in der aktuellen Situation nicht gleichberechtigt 1 von 7 behandelt fühlen und wir uns aufgrund der Pandemie sehr im Nachteil zu anderen Jahrgängen sehen.

Selbst zu „normalen“ Zeiten stellt jede Prüfungssituation eine große Belastung auf unterschiedlichen Ebenen dar. Zur Zeit lässt sich jedoch nur schwer von einer „normalen“ Zeit sprechen und zu den üblichen Belastungen folgen gerade in diesen Zeiten weitere, unvermeidbare Differenzen. Ich denke es ist vertretbar zu behaupten, dass die Bürgerinnen und Bürger im Saarland allesamt in dieser nie dagewesenen Situation ein Gefühl von Ungewissheit oder Angst verspüren. Angst sich selbst, aber auch Familien und andere Verwandte im eigenen Haushalt, welche mitunter auch laut RKI zu den Risikogruppen gehören und oder auch gesundheitliche Vorbelastungen oder chronische Krankheiten aufweise, mit COVID-19 anzustecken.

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Die Entscheidung der Landesregierung des Saarlandes bereits am 04. Mai 2020 die Schulen schrittweise wieder zu öffnen und die Abschlussprüfungen in diesem Schuljahr trotz der immer noch allgegenwärtigen Gefahr durchzuführen ist von unserer Seite nicht nachvollziehbar. Es sollte auch bekannt sein, dass das Tragen eines Mundschutzes kein sicherer Schutz gegen eine Ansteckung bietet und lediglich zum Fremdschutz dient.

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Auch stehen wir den Umsetzungen in den Schulen kritisch gegenüber, die getroffen werden sollen, um eine Ansteckung zu verhindern. Selbst in den zuvor beschriebenen „normalen“ Zeiten sind die hygienischen Zustände in den saarländischen Schulen teilweise sehr schlecht oder gar nicht existent. Es ist nicht davon die Rede, dass der Seifenspender einmal leer ist oder die Papiertücher zum abtrocknen der Hände fehlt, sondern vielmehr, dass die bauliche Subtanz der schulischen Toiletten oftmals dermaßen mangelhaft sind, dass die außer Betrieb genommen werden müssen.

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Es sind Fälle bekannt, dass oftmals kein Toilettenpapier in den Kabinen vorhanden ist, so dass wir es nur schwer nachvollziehen können, dass Schulen mit Desinfektionsmittel ausgestattet werden und somit versucht werden soll sich vor dem Virus zu schützen. Fakt ist aber auch, dass die Schulen im Saarland nicht ausreichend mit Waschbecken in einem akzeptablen Abstand voneinander bestückt sind, so dass die Schüler nach Bedarf die Hände waschen können. Zudem sollte auch berücksichtigt werden, dass ein berührungsloses Betreten der Räumlichkeiten sowie der sanitären Anlagen kaum umsetzbar ist. Darüber hinaus wollen wir auch unsere Lehrer schützen, da viele entweder zur Risikogruppe gehören oder selbst Kinder haben. 2 von 7 Nicht nur wir als Schüler haben Angst uns mit dem Wiederbeginn des Unterrichts in eine Gefahrenquelle zu begeben, auch von Seiten der Lehrer sind solche Bedenken und Ängste geäußert worden.

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Wir schließen uns der Meinung der GEW Saarland und die der etlichen Schülerinnen und Schüler der Gymnasien, Berufsschulen und Gemeinschaftsschulen an und plädieren auf eine Benotung auf Grundlage der Durchschnittsnoten. Hierzu ist bereits von Ihnen erwidert worden, dass die Benotung auf Grundlage der Durchschnittsnoten eine Benachteiligung von Schülerinnen und Schülern wäre, welche ihren Notendurchschnitt mit dem Ablegen der Prüfung aufbessern möchten. Dies können wir selbstverständlich im vollen Maße nachvollziehen, jedoch stellt die aktuelle Sachlage eine außergewöhnliche Sachlage dar, welche mit anderen Szenarien in der Vergangenheit nicht vergleichbar ist. Deswegen sollte auch davon abgesehen werden, das aktuelle Schuljahr mit seinen Prüfungen den vorhergegangenen Prüfungen zu vergleichen. Es handelt sich um eine außergewöhnliche Situation, die auch als solche angesehen und behandelt werden sollte und dies, um sie zu zitieren, nicht zum Nachteil der Schüler! Ihre Erklärung zur Durchführung der Abschlussprüfungen können wir nur damit dementieren, dass wir eher befürchten, das sich viele der Schülerinnen und Schüler aufgrund der Umstände womöglich ihren Notendurchschnitt verschlechtern, da eine optimale Vorbereitung zu diesen Prüfung nicht stattfinden konnte.

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Seit über einem Monat findet anstatt einer Prüfungsvorbereitung im direkten persönlichen Kontakt zu seinen Lehrern, nur das „Home-Office-Schooling“ statt. Dies kann man allerdings keineswegs mit dem Unterricht der jeweiligen Lehrer vergleichen. Besonders bei naturwissenschaftlichen und fremdsprachlichen Fächern ist eine didaktische Aufbereitung des Stoffes, der sich an den individuellen Lern- und Leistungsständen der Schülerinnen und Schüler orientiert und entsprechend durch die Interaktion zwischen Schüler und Lehrer vermittelt wird, erforderlich. Dies kann das eigenständige Lernen zuhause schlichtweg nicht leisten. Stellenweise fehlt uns Schülerinnen und Schüler prüfungsrelevanter Stoff, den wir aus zeitlichen Gründen in folge des Shutdowns der Schulen nicht bearbeiten konnten. Hier ist sind auch klare und maßgebliche Unterschiede in den einzelnen Fachschulen zu erkennen. Selbst unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel warnt eindringlich davor, die funktionierenden Maßnahmen zu schnell zu lockern. Wir als Schülerinnen und Schüler sehen uns hier als Probanden in einem Test, in welchem es geprüft werden soll, ob und wie der Unterricht in Schulen in Zeiten von Corona weiter stattfinden kann. Die Leidtragenden sind am Ende aber nicht die Personen, die solche Entscheidungen treffen, sondern wir als Schülerinnen und Schüler und natürlich auch all unserer Lehrerinnen und Lehrer. 3 von 7 Hierzu sind uns einige Stimmen von Schülerinnen und Schülern bekannt, welche schlichtweg Angst und Panik haben, in der aktuellen Situation wieder die Schule zu besuchen.

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Die Gefahr sich vor Ort anzustecken ist aller Behauptungen nach sehr hoch, da auch durch das Öffnen der Schulen wieder sozialer Kontakt hergestellt wird, welchen es zu vermeiden gilt. Viele haben nicht nur Bedenken daran sich zu infizieren, sondern auch, wenn sie sich infizieren sollten, was dies für Auswirkungen auf eine mögliche Prüfung haben könnte. Wir alle sind von dem Bestehen der Prüfung abhängig, so dass ihre Ausbildung im Anerkennungsjahr fortgesetzt werden kann. Durch die aktuelle Sachlage wirkt sich dies sehr belastend auf uns Schülerinnen und Schüler aus, was ein Lernen und Vorbereiten zu einer Prüfung teilweise gar nicht möglich ist. Die Lage in vielen Familien ist durch die Pandemie sehr angespannt. Viele Situationen sind nicht nur für uns als Schülerinnen und Schüler belastend, sondern wirken sich auch auf das direkte Umfeld in der Familie aus. So leiden einige Schülerinnen und Schüler in der Quarantäne unter Lasten, welche es auch nach dem 04.05.2020 verhindern werden, dass sie die Schule besuchen können, was wieder verhindert das prüfungsrelevantes Wissen ordnungsgemäß vermittelt werden kann. Zudem erleben Schülerinnen und Schüler Kummer und Sorge und müssen mitunter mit Sterbefällen innerhalb der Familie durch Corona zurechtkommen.

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Eine psychische Aufarbeitung von belastenden Situationen ist in der Zeit der Corona-Pandemie nicht gewährleistet, da soziale Kontakte bis auf weiteres zu vermeiden sind. Viele Familien wie auch wir Schülerinnen und Schüler selbst, sind durch Corona mit Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit behafte. Somit ist Corona nicht nur eine gesundheitliche Bedrohung für unsere Situation, sondern stellt ebenfalls eine große finanzielle Hürde dar, da es teilweise nicht gewährleistet ist durch den Verlust der Arbeit und Kurzarbeit seine monatlichen Kosten decken zu können. Im Austausch zwischen den saarländischen Schülersprechern der Fachschulen für Sozialpädagogik mussten wir auch auch feststellen, dass sich im Bezug auf die Digitalisierung an den Schulen und die Handlungsweisen und Betreuung der Lehrerinnen und Lehrer während der Schließung der Schulen große Differenzen aufgetan haben. An manchen Schulen hat dies gut funktioniert, an anderen jedoch überhaupt nicht. Wir als Schülerinnen und Schüler sind dermaßen mit Arbeitsaufträgen überhäuft worden, dass ein Lernen und eine Vorbereitung zu einer Prüfung nicht möglich gewesen ist, da die Zeit benötigt worden ist die Aufträge in einer gesteckten Frist abzuarbeiten. Oftmals wurde auch davon Abstand gehalten Arbeitsaufträge an die Lehrerinnen und Lehrer zurück zu senden, damit Email-Postfächer nicht überfüllt werden. Ebenso haben wir für unsere Aufträge auch nur relativ selten Feedback bekommen, so dass hier keine Resonanz von Lehrerinnen und Lehren stattgefunden hat. Dies sind keine optimalen Voraussetzungen für uns als Schülerinnen und Schüler in solch eine Prüfung zu gehen. Ein Weiteres Problem in der Zeit des Home-Office-Lernens stellt auch die unterschiedliche technische Ausrüstung der einzelnen Schülerinnen und Schüler dar. Diese sind gewiss nicht alle auf dem selben Niveau. In vielen Arbeitsaufträgen war es von Seiten der Lehrerinnen und Lehrer gewünscht diese in Form von Video- oder Tonaufnahmen, mit der Erstellung von PowerPoint- 4 von 7 Präsentationen und dergleichen zu einzureichen. Oftmals fehlt es den Schülerinnen und Schülern hierbei an hierfür benötigter Technik oder Software bzw. an den finanziellen Mitteln zur Beschaffung dieser.. Haushalte in denen sich mehrere Kinder zur selben Zeit im Home-Office befinden, werden nicht immer ungestörten Zugriff auf einen Computer gewährleisten können. Neben diesen stehen Haushalte, welche dies bewerkstelligen. Auch hier besteht somit keine Chancengleichheit und trotzdem soll eine Prüfung durchgeführt werden.

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Wir, als der aktuelle Abschlussjahrgang 2020, stehen unter einem enormen Druck. Wir sollen eine Abschlussprüfung absolvieren, auf welche wir uns nicht ordnungsgemäß vorbereiten konnten, und können uns bis zu diesem Zeitpunkt leider nur an wenig verständnisvollem Handeln seitens der Zuständigen erfreuen. Der Abschlussjahrgang 2020 stellt somit eine bisher nie dagewesene Besonderheit dar, (dar, welche es nahezu unmöglich macht einen Abschluss unter 100%-iger Chancengleichheit hervorzubringen Bitte nehmen Sie unser Anliegen ernst, da uns die momentane Situation Angst bereitet. Es wurde versprochen, dass wir als Schülerinnen und Schüler keinen Nachteil mit uns tragen, aber die Prüfungen, , welche in wenigen Wochen trotz all dieser Probleme stattfinden sollen, bewirken das genaue Gegenteil. Wir bitten Sie daher sehr dringend im Interesse von uns Schülerinnen und Schüler als Menschen und zur Vermeidung von Krankheitsfällen auf die Abschlussprüfungen im Jahr 2020 zu verzichten und die Abschlusszeugnisse auf der Grundlage der bisherigen Durchschnittsnoten der einzelnen Schülerinnen und Schüler zu erstellen. Diese Durchschnittsnoten beziehen auf etliche, in den vergangenen Jahren abgeleistete Aufgaben und Herausforderungen und stellen somit auch sehr gut dar, in welchem Umfang ein Schüler Leistungen erbracht hat, als eine terminierte Abfrage von Wissen an einem Tag. Der Großteil der Abschlussnoten wird ohnehin durch Leistungen in der Zeit davor bestimmt. Wenn die Noten in der Abschlussprüfung zu sehr von den Vornoten abweichen, so wird man zum Abgleich der Abschlussnote zu einer mündlichen Prüfung separat hinzugezogen. Dies zeigt uns doch, dass die Abschlussnoten grundsätzlich nicht stark von den Vornoten abweichen sollen, sondern an die Vornoten angenähert werden sollten. Selbst weitere europäische Ländern haben bereits reagiert und sehen coronabedingt davon ab in diesem Jahr Abschlussprüfungen stattfinden zu lassen. Die dort erworbenen Abitur-Abschlüsse werden weiterhin, auch ohne Absolvieren einer Prüfung, in Deutschland anerkannt. Aber selbst bei uns in Deutschland haben einige Bundesländern bereits reagiert und lassen ebenfalls MBA-Prüfungen aus diversen Gründen der Pandemie ausfallen und stellen den 5 von 7 Schülerinnen und Schüler auf Basis der Durchschnittsnoten ein Abschlusszeugnis aus, ohne das Schülerinnen und Schülern ein Nachteil hierdurch erleben müssen. Wir alle befinden uns in der Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher. Wenn man sich näher mit den Ausbildungsmöglichkeiten zu einem Beruf in den einzelnen Bundesländern beschäftigt, so wird man sehr schnell aufgrund des Föderalismus in Deutschland erkennen, dass es hier nicht nur die eine Ausbildung gibt, sondern vielmehr das es nach Bundesland vollkommen unterschiedliche Formen der Ausbildung existiert, welche sich in der Dauer, Umfang und erworbene Abschlüsse verbunden mit der Ausbildung stehen. Hierbei sollte also nicht jedes Bundesland mit dem nächsten verglichen werden. Bildung ist Ländersache. Sprich, es sind verschiedene Länder, verschiedene Ministerien und Minister, zusammengefasst verschiedene Menschen für die somit auch unterschiedliche Bildung und die Bildungswege in den einzelnen Ländern verantwortlich. Dazu gewährleistet das „Hamburger Abkommen“ vom 28.Oktober 1964 eindeutig die nichtVergleichbarkeit von Abschlüssen unter verschiedenen Umständen, was bedeutet, dass durch einen Abschluss auf Basis der bisherigen Leistung auch keine Nachteile für uns bei einer Bewerbung als potentielle Studenten (o.Ä.) entstehen kann oder darf Als einer der führenden Nationen sollte Deutschland doch dazu in der Lage sein, menschliche Entscheidungen zu treffen. Es gibt keine einzige verständliche Begründung warum ein Abschluss mit Prüfung in dieser Situation gefordert werden sollte. In der Entscheidung die Abschlussprüfungen dieses Jahr trotz allen Umständen stattfinden zu lassen ist immer die Rede davon gewesen, dass dies unter Anbetracht von Experten, Gesundheitsbehörden , Virologen und weiteren Speziallisten gründlich hinterfragt und begutachtet wurde, so dass einer schrittweisen Rückkehr zum normalen Schulalltag keine Befürchtungen zu erwarten sind. Das klingt super und toll, aber zwischen all den Experten und Spezialisten fühlen wir uns als Schülerinnen und Schülern, sogar auch Lehrkräfte, übergangen, da wir, als Hauptbetroffene dieser Entscheidung, nicht nach unserer Ansicht gefragt wurden und man über unseren Kopf hinweg entschieden hat.

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Wir sind alle stolz auf unser kleines Saarland, in dem jeder jeden kennt. Wir sind sehr zuversichtlich das solch eine Stimmungsbild-Abfrage zur aktuellen Sachlage gerade bei uns im Saarland bestens hätte funktionieren können. Wir befürchten es sehr, dass der Druck, dem wir zur Zeit von unseren Politikern ausgesetzt sind, für uns als Abschlussjahrgang mögliche ernsthafte psychische und physische Folgen für die Zukunft haben wird, lassen wir den Fall einer Infektion, der durch die Rückkehr zur Schule wahrscheinlicher machen würde, außen vor. Wir wissen, dass ein solches Vorgehen möglich ist, wenn es politisch gewollt ist.

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Deshalb wollen wir Ihnen Rückmelden, dass wir solches Vorgehen befürworten und Sie intensiv darum bitten, es 6 von 7 im Namen der Schülerinnen und Schüler des Saarlandes zu ermöglichen. Es wird dringend gebraucht! Wir hoffen auf eine menschliche Entscheidung von Ihrer Seite und stehen einem weiteren Gespräch mit Ihnen offen gegenüber. Mit freundlichen Grüßen Die Schülersprecher der saarländischen Fachschulen für Sozialpädagogik Mika Caspari Schülersprecher des TGS BBZ Saarlouis; Abtl. III Akademie für Erzieher und Erzieherinnen; Berufsfachschule für Kinderpflege Sebastian Möller Schülersprecher des Sozialpflegerisches Berufsbildungszentrum (SBBZ) Saarbrücken Daniel Matlok Schülersprecher der Katholischen Fachschule für Sozialpädagogik in Saarbrücken Sebastian Raber Schülersprecher der Dr.-Walter-Bruch Schule BBZ St.Wendel Tobias Kraß Schülersprecher der Edith-Stein-Schule, katholische Fachschule für Sozialpädagogik in Neunkirchen.

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