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Positive Bilanz nach verstärkten Polizeikontrollen in Saarbrücken

Einhaltung der Allgemeinverfügung

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Saarbrücken. Die Landeshauptstadt zieht eine positive Bilanz nach den verstärkten Polizeikontrollen zur Einhaltung der Allgemeinverfügung am vergangenen Wochenende. Laut Angaben des Ordnungsamtes verlief der Einsatz weitgehend ruhig.

Vor allem am Sonntag hielten sich viele Menschen in der Stadt auf. Der Großteil hielt sich an die Regelungen der Ausgangsbeschränkung. In meisten Fällen genügten aufklärende Gespräche von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamts mit den Bürgerinnen und Bürgern. Darüber hinaus gab es vereinzelte mündliche Verwarnungen und Platzverweise.

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In insgesamt drei Fällen brachte das Ordnungsamt Bußgeldverfahren auf den Weg. Schwerpunkt der Kontrollen waren der Staden, der Deutsch-Französische Garten, der Bürgerpark und der Echelmeyer Park. Auch in Burbach und Dudweiler waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz.

„Ich danke allen Saarbrückerinnen und Saarbrückern für ihre Geduld und Zurückhaltung und den Kolleginnen und Kollegen unseres Ordnungsamts sowie der Polizei für ihren Einsatz,“ so der Saarbrücker Oberbürgermeister Uwe Conradt (CDU). „Wir alle wollen möglichst schnell aus dieser Krise herauskommen. Wenn wir uns weiterhin so verhalten wie die meisten momentan, Abstand halten und nur mit einem triftigen Grund das Haus verlassen, sind wir auf einem guten Weg.“

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Gleichzeitig habe sich aber auch gezeigt, dass die Auslegung der Rechtsverordnung nicht für alle Bürger klar verständlich ist. Auf Unverständnis sind die Beamten beispielsweise gestoßen, wenn sie Bürger, die alleine auf einer Bank oder Wiese saßen, wegschickten. Hierzu der OB: „Solche offenen Fragen, die uns bei den Kontrollen aufgefallen sind, werden wir sicherlich noch einmal bei der zuständigen Clearingstelle des Landes einbringen, um auf mögliche Verbesserungen hinzuweisen und die Akzeptanz der Maßnahmen in der Bevölkerung zu erhalten.“

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