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Nur 170 Schutzausrüstungen an saarländische Ärzte geliefert

Bestellt wurden 30.000 Sets

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Saarbrücken. Weltweit werden die Vorräte an persönlicher Schutzausrüstung für medizinisches Personal knapp. Unter anderen deshalb hatte das saarländische Gesundheitsministerium bereits letzte Woche von der Benutzung von Atemmasken im Alltag abgeraten (wir hatten hier darüber berichtet).

Besonders schlimm trifft es jetzt das saarländische Gesundheitswesen: Von 30.000 bestellten Sets sind nur ein Bruchteil von 170 Sets tatsächlich geliefert worden. Diese Sets bestehen aus jeweils einem Schutzanzug, einer Schutzbrille und vier Masken.

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In anderen Bundesländern die gleichen Probleme, denn auch dort ist nur ein kleiner Teil der tatsächlich bestellten Menge an Schutzkleidung geliefert worden.

Eine mögliche Lösung ist laut der Virologie in Homburg ein mehrfach anlegen der Schutzkleidung. Diese sei bei richtiger Behandlung am nächsten Tag keimfrei. Seitens der Kassenärztlichen Vereinigung wird dennoch an die Bundesregierung appelliert, bald ihr Versprechen hinsichtlich Schutzkleidung einzuhalten.

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