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Bund beschließt Corona-Hilfspaket in Milliardenhöhe

156 Milliarden Euro Neuverschuldung

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Berlin. Am heutigen Montag wurde seitens der Bundesregierung ein milliardenschweres Hilfspaket beschlossen, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zu veringern. Verschiedene Nachrichtenportale hatten bereits in der vergangenen Woche von solchen Plänen gesprochen.

Konkret sind 156 Milliarden Euro Neuverschuldung geplant, um den wirtschaftlichen Schaden durch Krise zu reduzieren. Hierzu muss eine Notfallregelung der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse genutzt werden. Bundestag und Bundesrat müssen dem Plan noch zustimmen.

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Insbesondere Kleinunternehmer, Selbstständige und Freiberufler sollen durch dieses Hilfspaket bis zu 15.000 Euro an direkten Zuschüssen erhalten können. Mittels eines Stabilisierungsfond sollen größere Unternehmen gestärkt werden, zudem startete heute bereits ein Sonderkreditprogramm der Förderbank KfW.

Die Vermögensprüfung sowie die Prüfung der Höhe der Wohnungsmiete bei der Hartz IV Anmeldung sollen die nächsten sechs Monate ausgesetzt werden. Geplant ist außerdem ein Schutz für Mieter: Während der Krise sollen diese nicht mehr auf die Straße gesetzt werden dürfen.

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