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Globus muss Sortiment anpassen

Non-Food-Artikel betroffen

Quelle: globus.de

Informationen zur Verringerung des Infektionsrisikos gibt es hier.

Globus muss aufgrund der Einschränkungen für den Handel einige Bereiche seiner Warenhäuser absperren. Die zuständigen Ordnungsämter weisen darauf hin, dass sogenannte Non-Food-Artikel vom Verkauf auszuschließen sind.

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Betroffen hiervon sind beispielsweise Bekleidung, Spielzeug und sonstige Waren, die nicht zum täglichen Bedarf gehören. Globus hatte zunächst seine Warenhäuser ohne Einschränkungen im Sortiment geöffnet, jedoch gab es deshalb laut SR-Informationen Beschwerden von Einzelhändlern.

Globus kann diesen Schritt nicht nachvollziehen und verweist auf die Bedürfnisse der Verbraucher. Insbesondere die Nachfrage nach Spielwaren sei aufgrund der Schulschließungen besonders hoch.

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