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Gesundheitsministerium: Kein Mundschutz im Alltag!

Mundschutz führt zu falschem Sicherheitsgefühl

Informationen zur Verringerung des Infektionsrisikos gibt es hier.

In einer Pressemitteilung rät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das saarländische Gesundheitsministerium von der Nutzung von sogenanntem Mund-Nasen-Schutz (MNS) sowie Partikelfiltrierendem Atemschutz (FFP) im Alltag ab.

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In der aktuellen Krise müssen die Reserven für medizinisches Fachpersonal bereitgehalten werden. Weiterhin führe das Tragen von Atemmasken und Mundschutz zu einem falschen Sicherheitsgefühl, was leider zu oft das Missachten von elementaren Hygieneregeln zur Folge hat.

Als wichtigste Maßnahmen werden weiterhin regelmäßige Hygiene, Abstand halten und – wenn möglich – zuhause bleiben empfohlen. Ausführliche Informationen zur Reduktion des Infektionsrisikos findet ihr unter diesem Link.

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Hotline für allgemeine Fragen zum Coronavirus

Das saarländische Gesundheitsministerium hat eine Hotline für allgemeine Fragen zum Coronavirus im Saarland eingerichtet, die werktags zwischen 6.00 Uhr und 24.00 Uhr erreichbar ist unter (0681) 501-4422. Am Wochenende ist die Hotline zwischen 8.00 Uhr und 18.00 Uhr zu erreichen.

Via Mail erreicht man das eingerichtete Lagezentrum zum Corona-Virus unter: corona@saarland.de.

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Weitere Informationen für Bürger stehen außerdem über die Homepage www.corona.saarland.de oder über die Webseite des RKI zum Corona-Virus www.rki.de/covid-19 zur Verfügung.

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