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Frau aus Autowrack befreit nach schwerem Unfall bei Wellesweiler

Quelle: Bernd Müller (Feuerwehr Neunkirchen)

Wellesweiler. Zwei Schwerverletzte forderte am Dienstagnachmittag, 17. März, ein Verkehrsunfall auf der zur Autobahn A8 führenden Landesstraße L287 bei Neunkirchen-Wellesweiler. Die Fahrerin eines der Unfallfahrzeuge wurde schwer verletzt in ihrem Auto eingeschlossen und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Für die Dauer der Rettungsarbeiten musste der Autobahnzubringer bei Wellesweiler in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden.

Im Gegenverkehr auf der in diesem Teil als Autobahnzubringer dienenden Landesstraße L287 kollidierten am Dienstagnachmittag aus noch unklarer Ursache zwei Autos und ein Sattelzug miteinander. Der genaue Unfallhergang muss noch durch die Polizei ermittelt werden.

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Mit dem Schrecken davon kam der italienische Fahrer eines Sattelzuges. Zwar wurde sein Lastwagen beschädigt, er selbst blieb aber unverletzt und konnte das tonnenschwere Gespann auf der Straße stoppen. Schlimmer waren die Unfallfolgen für die 50-jährige Französin am Steuer eines blauen Mini Countryman und den 32 Jahre alten Fahrer eines Nissan Narvara aus dem Saarpfalz Kreis.

Quelle: Bernd Müller (Feuerwehr Neunkirchen)

Die beiden Unfallautos schleuderten durch die Wucht des Zusammenpralls in die Schutzplanke am Fahrbahnrand und wurden stark beschädigt. Die Insassen der beiden Autos erlitten bei der Kollision teils schwerste Verletzungen. Die Fahrerin des Minis wurde durch die starken Deformationen ihres Autos sogar in diesem eingeschlossen.

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Gemeinsam mit Kräften des Rettungsdienstes und der Polizei wurde nach Notrufen um 16:40 Uhr Alarm für die Löschbezirke Wellesweiler und Furpach der Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen ausgelöst. Während der Rettungsdienst die Verletzten medizinisch versorgte, bereiteten die angerückten Feuerwehrleute alles für die Rettung der in ihrem Fahrzeugwrack eingeschlossenen Verletzten vor.

Quelle: Bernd Müller (Feuerwehr Neunkirchen)

In enger Abstimmung mit dem Notarzt plante der Einsatzleiter der Feuerwehr die Rettung der Verletzten aus dem Mini. Mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät gelang es Feuerwehrleuten die komplette Fahrerseite des Minis hinauszuschneiden und zu drücken. Hand in Hand konnten Feuerwehr und Rettungsdienst die Schwerverletzte aus dem zerstörten Mini retten. Wie auch der Fahrer des Nissan wurde sie mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

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Während die 25 mit sechs Einsatzfahrzeugen ausgerückten Neunkircher Feuerwehrleute bereits nach einer Stunde wieder einrücken konnten, blieb die Landesstraße L287 noch darüber hinaus für die Unfallaufnahme durch die Polizei und die Bergung der Unfallfahrzeuge gesperrt. Schon im laufenden Einsatz musste die ohnehin teilweise durch die beiden Autowracks blockierte Straße komplett für den Verkehr gesperrt werden.

Quelle: Pressemitteilung Feuerwehr Neunkirchen

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