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Verband Deutscher Lokalzeitungen fordert Soforthilfen vom Bund

Teils existenzbedrohende Anzeigenrückgänge

Symbolfoto

Informationen zur Verringerung des Infektionsrisikos gibt es hier.

Berlin. Der Verband Deutscher Lokalzeitungen e.V. fordert eine unverzügliche Auszahlung der bereits im Bundeshaushalt vorgesehenen Mittel zur Vertriebsförderung. Laut VDL-Geschäftsführer Martin Wieske müsse dies als „unbürokratische Sofortmaßnahme“ erfolgen.

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Um die lokale Berichterstattung während der Corona-Pandemie aufrechtzuerhalten brauche es nun finanzielle Hilfen. Es wird von Teils existenzbedrohenden Anzeigen- und Beilagenrückgängen gesprochen, ebenso werden die flächendeckenden Absagen von Events genannt.

„Die Menschen müssen über die Entwicklung der gesundheitlichen Lage vor Ort weiter auf dem Laufenden gehalten werden,“ so Wieske „Dies geschieht in erster Linie über die zu sichernden lokalen Tageszeitungen.“

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Der Verband Deutscher Lokalzeitungen e. V. (VDL) ist die Interessenvertretung der lokalen Zeitungs- und Medienhäuser. In ihm sind rund 80 kleinere und mittlere Tageszeitungen zusammengeschlossen, die etwa fünf Millionen Leserinnen und Leser haben.

Quelle: Pressemitteilung des Verbands Deutscher Lokalzeitungen e.V. vom 17.03.2020

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