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Brot macht nicht nur fett: Über die positiven Wirkungen des Grundnahrungsmittels

Symbolfoto

Vielen Deutschen wird erst bewusst, wie wichtig es ist, wenn man es mal nicht hat. Gerade bei längeren Auslandsaufenthalten vermisst so mancher das gute, alte, deutsche Brot. Deutschland ist ein richtiges Brotland, denn jeder Bundesbürger isst jedes Jahr durchschnittlich 50 Kilogramm Brot, etwa 94 Prozent nimmt jeden Tag das Grundnahrungsmittel zu sich.

Mit über 3.000 verschiedenen Brotsorten, die im Brotregister des Deutschen Brotinstitutes registriert sind, fällt die Auswahl natürlich schwer. Und Brot gibt es ja auch nicht nur beim Bäcker, sondern auch bei den zahlreichen Discountern, die die Preise mit zentralen Produktionsstätten und Backstationen in den Läden drücken. Professor Gerd Glaeske, Leiter des „Länger besser leben.“-Instituts, sagt nun: „Beim Brotkauf darf nicht nur der Preis zählen!

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Laut der Meinung des Experten kommt es vor allem auf Sorte und Qualität des Brotes an. Werbewirksame Namen wie z.B. „Kornkönig“ und „Kraftprotz“ oder viele Körner auf der Kruste weisen nicht zwingend auf gesunde Vollkornbrote hin. Auch kann eine dunkle Färbung irreführend sein, da diese mit Malzextrakt oder Karamellsirup künstlich hergestellt werden kann.

Durch aktuelle Diätvorlieben fallen die Bewertungen zum Thema Brot jedoch gemischt aus. Professor Glaeske sagt hierzu: „Der viel gepredigte Verzicht auf Kohlenhydrate trägt nicht gerade zu mehr Akzeptanz bei. Dabei ist zum Beispiel ein Roggenbrot mit vielen Ballaststoffen ein sehr gesundes und auch gut sättigendes Brot – vor allem, wenn es als Vollkornbrot gegessen wird.“ Er betont die positiven Wirkungen von Vollkornbrot für die Darmgesundheit, Blutzucker- sowie den Cholesterinwert. Insbesondere Roggenbrote enthalten sehr viele Vitamine, Magnesium, Zink und Jod.

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Aber nicht nur dunkele Brote sind gesund für den Menschen, meint der Experte von der Universität Bremen. Auch Vollkornbrote aus Weizenmehl können bis zu doppelt so viele Ballaststoffe sowie mehr Vitamine und Mineralstoffe als herkömmliche Weißbrote enthalten.

Erfreut ist Professor Glaeske über das Engagement verschiedener Bäckereien. So werden “ von einigen Bäckereien besondere Brote gebacken, die mehr Ballaststoffe, mehr ungesättigte Fettsäuren wie Omega-3 oder auch Bio-Möhren und Joghurt enthalten“, so der Forscher. „Diese Brote schmecken gut, bleiben lange frisch und sind auch noch gesund.“

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Quelle: Pressemitteilung BKK24 „“Beim Brotkauf darf nicht nur der Preis zählen“ / Prof. Glaeske: Roggenbrot hat positive Auswirkungen; helles Brot nicht grundsätzlich ungesund / Frühjahrskur der BKK24 bietet gesundes Brot“

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